RHEUMA 2025

Update zur Kampagne für die Rheumatologie

Die gemeinsame Kampagne rheuma.2025.de des Bündnis für Rheumatologie hat das Ziel, die Rheumatologie in der öffentlichen Wahrnehmung, der Politik und vor allem bei den Medizinstudierenden präsenter zu machen. Der Fokus liegt aktuell vor allem auf dem medizinischen Nachwuchs, was sich angesichts der Online-Lehre nicht ganz einfach gestaltet. Umso relevanter ist die Ansprache der Medizinstudierenden über Social Media.

Im Dialog mit der Rheumatologie

Gut etabliert hat sich der „FreiGang“. Jeden zweiten Freitag erscheint ein Interview des jungen Medizinstudenten Beron mit einem Rheumatologen oder einer Rheumatologin. Nach einer Sommerpause ist der FreiGang im September in die zweite Runde gestartet. Interesse, selbst einmal reinzuklicken? Sie finden den FreiGang auf dem Instagram-Account der Kampagne und natürlich auf Youtube (siehe Infobox Social Media). Diese Themen gibt’s schon:

FreiGang 1:
Klinik, Praxis, Kinder – keine Zeit?

PD Dr. Diana Ernst, Rheumatologin aus Hannover, managt parallel eine Teilzeitstelle als Oberärztin, eine Teilzeitstelle in einer Praxis und eine Familie mit drei kleinen Kindern. Sie gibt zum Serienauftakt in der Folge „Klinik, Praxis, Kinder – keine Zeit?“ Einblicke in ihren beruflichen Alltag und wie sie zum Beispiel reagiert, wenn überraschend die Kita anruft.

FreiGang 2:
Sind Assistenzärzt:innen die Arbeitstiere der Station?

Dr. Martin Krusche, Assistenzarzt an der Charité Berlin, gibt ehrlich Auskunft über seinen Berufsalltag: über Hürden, Verantwortung, Patientenschicksale, Arbeitszeiten, Gehalt und Digitalisierung.

FreiGang 3:
24/7 Rheumatologie?

Beron trifft Dr. Silke Zinke, niedergelassene Rheumatologin, Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen e. V., und befragt sie zu ihrem Praxisalltag: zu Patientenschicksalen, zu Herausforderungen und Verantwortung.

FreiGang 4:
Weiblich, Jung, Professorin = Minderheit?

Prof. Dr. Bimba Hoyer, Rheumatologin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel, spricht mit Beron über (Un)-gerechtigkeiten, Herausforderungen und Chancen für Frauen und Minderheiten.

FreiGang 5:
Famulatur und PJ

Laura Conrad berichtet von ihren Erfahrungen aus der Famulatur in der Rheumatologie, beschreibt ihre Zeit dort, spricht über Herausforderungen, Unterschiede zu anderen Famulaturen, besonders spannende Fälle und darüber, welche Änderungen sie sich für die Lehre wünscht.

FreiGang 6:
Lässt sich Lehre lernen?

Prof. Dr. Markus Gaubitz, Rheumatologe in Münster, gibt Einblicke in die Lehre der Rheumatologie. Wie lernt man lehren? Was macht eine gute Vorlesung aus? Was sollte in Zukunft geändert werden?

Jetzt wird’s wissenschaftlich

Im August ist der Journal Club JC_rhmtlgy gestartet, der im Monatstakt Studierenden spannende aktuelle Themen aus der Wissenschaft präsentiert. Der JC_rhmtlgy ist am ersten Dienstag im Monat um 18:00 Uhr live auf Twitter und im Nachgang auf Youtube zu finden (siehe Infobox). Den Auftakt machte Prof. Dr. Hanns-Martin Lorenz zum Thema „Entzündung und Fibrose“. Im zweiten JC_rhmtlgy diskutierte PD Dr. Uta Kiltz über „Funktionsfähigkeit bei axialer SpA – was, wann, wie, warum?“. Im Oktober schließlich schloss sich Dr. Rebecca Hasseli-Fräbel mit dem aktuellen Thema „Erhöhen Rheumamedikamente das Risiko für schwere Verläufe von COVID-19 bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis?“ an. Schauen Sie mal rein!

Sie können die Kampagne unterstützen und ihr schneller zu einer größeren Reichweite verhelfen. Wir wollen erreichen, dass möglichst viele Interessierte und Medizinstudierende den Buchstaben „R“ mit der Rheumatologie verbinden. Sie können mit einfachen Mitteln viel dazu beitragen, dass uns dies gelingt.

  1. Wann immer Sie etwas publizieren, eine Überschrift auf Ihrer Webseite, eine Publikation oder einen Flyer – ersetzen Sie ein einzelnes „r“ oder „R“ durch eine deutlich andere Schrift. So signalisieren Sie im alltäglichen, dass die Rheumatologie vielfältig und systematisch ist.
  2. Zeigen Sie Ihre Unterstützung unserer Kampagne, indem Sie das Kampagnenlogo auf Ihrem Briefbogen oder in Ihrer E-Mail-Signatur platzieren. Hierfür ist das Logo mit Absenderkennung zu verwenden.
  3. Setzen Sie möglichst einen Link von Ihrer Webseite auf www.rheuma2025.de! So wird Ihre Webseite über Suchmaschinen besser gefunden – und Rheuma2025.de auch.
  4. Folgen Sie der Kampagne bitte gerne auch auf Social Media: Weitere Informationen sowie die Materialien finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.bdrh.de/ueber-uns/kampagne/.                     


Dr. Silke Zinke, Dr. Kirsten Karberg, Sonja Froschauer

Instagram: @R_rhmtlgy: Infos, Tipps und Wissen für Medizinstudierende, Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung. Dies ist der zentrale Kampagnenaccount für alle Aktivitäten in den sozialen Netzwerken.

Facebook: @R_rhmtlgy: Infos, Tipps und Wissen für Medizinstudierende, Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung. Hier wird der Inhalt des Instagram-Accounts „gedoppelt“.

YouTube: @R_rhmtlgy: Hier werden alle Video-Formate gesammelt.

Twitter: @JC_rhmtlgy: Journal Club der Rheumatologie. In unserem Twitteraccount führen wir einmal im Monat eine Live-Diskussion zu einem Paper aus der Rheumatologie. Hier zwitschert die rheumatologische Wissenschaft.

 

Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e.V.